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| Gewinnspiel |
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Constantin Film & Events&Trends verlosen jeweils zwei DVDs und eine Blu-ray Disc.
Einfach eine E-mail mit Betreff „The Box“ an Events&Trends | evants.com per Gewinnformular und folgende Frage beantworten: "Wie heißt der Schriftsteller, der die Vorlage ("Button, Button") zu "The Box" namens schrieb?“.
Name und Anschrift nicht vergessen. |
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| Am 24. März 2010 war Einsendeschluss. |
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| The Box |
| Du bist das Experiment |
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| [mwi] |
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| erscheint: | | 18. Februar 2010 |
| mit: | | [Cameron Diaz|James Mardsen] |
| von: | | [Richard Kelly] |
| Genre: | | [Thriller|Mystery] |
| Label: | | Constantin Film |
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| www.constantin-film.de |
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„The Box“ ist der aktuelle Film von „Donnie Darko“-Schöpfer Richard Kelly.
Zum Inhalt:
Norma (Cameron Diaz) und Arthur (James Mardsen) leben in einem US-amerikanischen Vorort in den Siebzigern. Obwohl beide arbeiten – Norma ist Lehrerin und Arthur bei der NASA beschäftigt – hat das Ehepaar Geldprobleme. Als Vergünstigungen für ihren Sohn gestrichen werden und Arthur nicht wie erhofft zum Astronauten befördert wird, ist auch keine Besserung in Sicht – im Gegenteil.
Eines Morgens klingelt es an der Tür. Schlaftrunken sieht Norma nach und findet einen Karton. In diesem sind ein Kasten und eine Karte zu finden. Letztere kündigt den Besuch von Arlington Steward (Frank Langella) an. Dieser steht nachmittags wirklich auf der Matte und offenbart Norma, dass sie eine Million Dollar bekommt, wenn sie den Knopf drückt, der sich auf der Box befindet. Allerdings gibt es einen moralisch bedenklichen Haken: Wird der Knopf betätigt, stirbt irgendwo auf der Welt ein Mensch. Norma und Arthur sollen ihre Entscheidung innerhalb von 24 Stunden fällen, dann holt Steward den Kasten wieder ab. Der technisch versierte Arthur schraubt die Box auf und findet in ihr – nichts. Sie ist leer und so drückt Norma einfach den Knopf – es ist doch nur ein leerer Kasten! Doch Steward weiß, dass der Knopf betätigt wurde, händigt wie angekündigt die Million Dollar aus und nimmt den Kasten wieder mit. Für Norma und Arthur beginnt eine alptraumhafte Zeit: Wer ist dieser Arlington Stewart? Für wen arbeitet er? Wer musste sterben und können die beiden selbst Opfer der Box werden?
Zum Film:
„The Box“ basiert auf der Kurzgeschichte „Button, Button“ von Richard Matheson („I am Legend“). Der Plot wurde schon in einer Folge der Serie „The Twilight Zone“ verarbeitet. Regisseur Richard Kelly führt die Geschichte fort, indem er nicht an dem Punkt aufhört, an dem Arlington Steward den Kasten wieder abholt. Kelly bedient sich für die Fortsetzung bei Verschwörungstheorien wie auch bei Elementen der Bibel. Die bedeutungsschwangere Handlung wird dann noch mit einigen mysteriösen Szenen angereichert, die nett aussehen, aber nicht immer einen Sinn ergeben, noch die Handlung voranbringen. Hinzu kommen diverse Klischees aus der Mystery- und Science-Fiction-Ecke, die in Filmen wie „Dark City“ schon besser eingesetzt wurden.
Zur DVD:
Als Extras gibt es Interviews, „Die Entstehung von 'The Box', „Richard Matheson – mit seinen eigenen Worten“, „Die Entstehung der Spezialeffekte“, „Die Vorgeschichte“ und Darsteller-Infos.
Fazit:
Regisseur Richard Kelly muss aufpassen, dass ihm nicht das Gleiche passiert wie M. Night Shyamalan. Dieser startete mit „The Sixth Sense“ von Null auf Hundert, lieferte danach aber nur halbgare Filme ab. Richard Kelly sorgte mit „Donnie Darko“ für Furore, doch „Southland Tales“ war schon durchwachsen und „The Box“ ist auch kein Highlight geworden. Der 70er-Jahre-Stil ist gut, die Kamera ist positiv unaufgeregt und der Start des Film lässt auf eine spannende Geschichte hoffen. Doch was anfangs mystisch wirkt, kommt mit der Zeit der Langeweile bedrohlich nah, die aus der Unverständnis des Gezeigten resultiert. Kelly deutet zu viel an, erklärt aber zu wenig und lässt Szenen einfließen, die mit der eigentlichen Geschichte nichts zu tun haben. Visuell interessant, aber inhaltlich zu konfus, um den Zuschauer bei der Stange zu halten. |
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