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Plakat
 
Non-Stop
 
***+*
[mwi]
 
Kinostart: 13. März 2014
mit: [Julianne Moore|Liam Neeson]
von: [Jaume Collet-Serra]
Genre: [Action|Thriller]
 
www.non-stop-derfilm.de
 
Katz-und-Maus-Spiel über den Wolken: Es geht um 150 Millionen Dollar sowie Leben und Tod...

EventsZum Inhalt:
Ein Mann am Flughafen. Er kippt einen Scotch, besteigt schlechtgelaunt einen Flieger und bestellt einen Drink – der ihm verwehrt wird. Was seine Sitznachbarin Jen Summers (Julianne Moore) nicht ahnt, aber der Flugbegleiterin bekannt ist: Bill Marks (Liam Neeson) ist ein U.S. Federal Air Marshal, der den Flug als Sicherheitsbeamter begleitet. Als sich der Transatlantikflug in der Luft befindet, bekommt Marks auf einer vermeintlich sicheren und für Zivilisten nicht verfügbare Leitung Textnachrichten auf sein Smartphone. Der Fremde fordert 150 Millionen Dollar. Solange diese nicht auf dem genannten Konto sind, wird alle 20 Minuten ein Passagier getötet. Unter Zeitdruck sucht Marks den Erpresser, glaubt ihn gefunden zu haben und ermordet ihn bei einem Handgemenge – ziemlich genau 20 Minuten nach Erhalt der ersten Textnachricht. Doch nicht nur das: Das Konto läuft auf Marks' Namen! Plötzlich steht Marks selbst unter Verdacht der Entführer zu sein...

EventsZum Film:
Jackpot für Chris Roach und John Richardson: Das Autorenduo, das bislang noch kein verfilmtes Drehbuch vorweisen konnte, sorgte mit „Non-Stop“ für Aufsehen und verkaufte das Skript an die Produktionsfirma Silver Pictures. Die Produzenten suchten nach einem Regisseur sowie einem Hauptdarsteller und fanden mit Schauspieler Liam Neeson und Jaume Callet-Serra ein Duo, das schon bei „Unknown Identity“ zusammenarbeitete. Für Callet-Serra war vor allem der psychische Druck interessant, dem Menschen in geschlossenen Räumen ausgesetzt sind: „Eine solche Extremsituation, wie in diesem Flugzeug, fördert die Persönlichkeit zutage. Dann zeigt sich, ob ein Held in uns steckt und wir uns dem Problem stellen“, so der Regisseur. Mit dem Dreh von „Non-Stop“ konnte Callet-Serry zudem zwei Ängste bekämpfen: „Ich habe panische Flugangst, Mit 'Non-Stop' wollte ich mich dieser Phobie stellen. Vom Standpunkt des Regisseurs kam noch die Angst hinzu, an nur einem einzigen Schauplatz zu drehen.“

EventsFazit:
Ein problembeladener U.S. Marshal mit 200 Passagieren in 12.000 Meter Höhe, die Erpresser wie auch Mordopfer sein können: Das ist die Ausgangssituation für den Thriller „Non-Stop“. Regisseur Callet-Serra initiiert ein Katz-und-Maus-Spiel in luftiger Höhe, lässt eine Finte der anderen folgen und hält die Auflösung, wer der Täter ist, so lange wie möglich zurück. Mitfiebern ist beim Beinahe-Echtzeit-Thriller angesagt, die Spannung bleibt bis zur gelungenen Auflösung greifbar und auch die Action kommt nicht zu kurz. Das Motiv des Erpressers schmälert den Gesamteindruck leider ein wenig, macht „Non-Stop“ aber unterm Strich nicht weniger sehenswert.



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